Unsere Kunden haben das Wort

Kundenstimmen Myanmar

Hier finden Sie Referenzen von Kunden, die bereits mit uns nach Myanmar gereist sind.

U-Bein-Ruderer, Inle See, Myanmar Reise
Helmut und Ina: Myanmar Rundreise | 21.02.2018

"Entspannt von der Planung bis zur Heimkehr. Wir können uns absolut vorstellen, ein weiteres Land auf diese angenehme Art und Weise kennen zu lernen."

Liebe Frau Ittel,

für uns war die Myanmarreise eine doppelte Premiere. Das erste Mal Asien und das erste Mal organisierten Urlaub über eine Agentur gebucht. Normalerweise fährt mein Mann und ich sage wohin….

So hatten wir beide zusätzlichen Urlaubsgenuss und waren darüber auch sehr froh, als wir den lebhaften Verkehr und die seltene, unkenntliche Beschilderung gewahr wurden. Ebenso hätten verschobene Abflugzeiten und geänderte Flugrouten bei uns sicher Panik–Attacken ausgelöst. So sahen wir Allem gelassen entgegen und wussten, dass wir nicht verloren gehen würden.

Ein ungewohnter, aber sehr angenehmer Service ist es, vom Flughafen oder Hotel persönlich abgeholt oder wieder hingebracht zu werden. Die Wagen sind gepflegt, klimatisiert, kühles Trinkwasser steht immer bereit. Die Fahrer stets ruhig, hilfsbereit und sicher im Verkehrsgetümmel. Es entstehen auch niemals Wartezeiten wegen verspätete Mitreisende…hervorragend.

Auch ein großes Lob für die Auswahl der Reiseleiter. Obwohl unser Englisch nicht perfekt ist, stellte es kein Problem in der Kommunikation dar. Alle waren von unaufdringlicher Präsens, immer für Fragen offen, flexibel in der Ablaufgestaltung, freundlich, pünktlich und ambitioniert. Gefühlt waren wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das hätten wir - ohne Reiseleiter - bei weitem nicht so effektiv erleben können. Gleichzeitig fühlten wir uns frei und sicher, erlebten die vielen Eindrücke durchaus als Paar.

Erfreulich waren auch die „kleinen“ Aufmerksamkeiten der Agentur. Die Fußmassage am Ankunftstag belebte uns für den Besuch der Shwedagon-Pagode am Abend. Die Flasche Wein ließ unseren Abend in Bagan ausklingen. Ein Mitbringsel aus Lackware wird uns die Reise noch oft ins Gedächtnis zurück rufen und der Geburtstagskuchen im Hotel hat uns gleich 2 Mal die Kaffeezeit versüßt.

Da ich sowohl Höhenangst habe und nicht schwindelfrei bin, sah ich der geplanten Ballonfahrt mit Skepsis entgegen. Es war superschön. Alles stabil und sicher. Ein wirkliches „must have“.

Unserem Wunsch, neben Tempel, Pagoden und Klöstern viel Handwerkskunst und Märkte zu sehen, wurde von allen Reiseleitern nachgekommen und ließ uns viele farbenfrohe Eindrücke mitnehmen. Beim Essen haben wir viel probiert. Streetfood, Teehaus, lokale Anbieter und im Hotel. Wir waren nie enttäuscht und nie krank…

Die Tagesfahrt auf dem Irrawaddy mit dem Schiff und der anschießende Badeaufenthalt haben die nötige Ruhezeit und Erholung gebracht. Insgesamt war es – aus unserer Sicht - ein runder, gelungener Urlaub. Entspannt von der Planung bis zur Heimkehr. Wir können uns absolut vorstellen, ein weiteres Land auf diese angenehme Art und Weise kennen zu lernen. Nochmal herzlichen Dank für die hervorragende Organisation.

Helmut und Ina aus München

Öllampenzeremonie, Kuthodaw Pagode, Bagan, Myanmar Rundreise
Herr Dr. Pinkwart: Myanmar Reise | 14.02.2018

"Was wir bekommen haben, ist die sicher beste Betreuung, die wir vor und auf einer Reise jemals hatten."

Sehr geehrter Herr Lutz,

im Januar 2018 waren meine Frau und ich mit Ihrem Unternehmen drei Wochen in Myanmar. Und das veranlasst mich, Ihnen zu schreiben.

Seitdem es uns durch die Wende politisch möglich geworden ist, haben wir schon viele Reisen in alle Teile der Welt unternommen, von Australien bis Grönland, von Namibia bis Nepal, von den USA bis China. Das Fernweh war nach der Zeit des Eingesperrt seins eben groß. Und diesmal sollte es Myanmar sein, weil wir uns erhofften, noch Ursprünglichkeit und möglichst touristische Unberührtheit zu finden.

Die Recherche bei meinem örtlichen Reisebüro war nicht wirklich befriedigend, Angebote von der Stange, unflexible Reiseabläufe, Ahnungslosigkeit, dafür üppiger Preis.

Deswegen hatte ich die Entscheidung getroffen, im Internet zu suchen. Die für uns wichtigen Suchworte waren „Myanmar“ und „individuell“. So haben wir Sie gefunden. Dabei war ich skeptisch, ein Internetangebot zu wählen, waren doch einige Nachteile und Risiken zu erwarten. Nur telefonische Kontakte; wer weiß, was man bekommt; ob das klappt?

Was wir bekommen haben, ist die sicher beste Betreuung, die wir vor und auf einer Reise jemals hatten.

Das betrifft sowohl die Planung und Vorbereitung, die sich absolut an unseren Wünschen orientierte und dabei extrem sachkundig war, sodass eine Reiseplanung entstand, die ich nach Ablauf der Reise jederzeit sofort weiterempfehlen würde.

Aber es betrifft auch die Betreuung vor Ort, die perfekt bis in’s Detail war und uns einen sorglosen und sehr angenehmen Urlaub ermöglichte.

Wir möchten daher Ihnen und Ihrem Unternehmen, aber ganz besonders Frau Tomeit und unserer angenehmen Begleiterin Frau D Moe Hein in Myanmar ganz herzlich für diesen schönen und interessanten Urlaub danken.

Und da wir ja reiselustig bleiben, werden wir ganz sicher wieder voneinander hören!

Mit freundlichen Grüßen aus Weimar

Dr. Wolfram Pinkwart

Karaweik-Palast, Yangon, Myanmar Reise
Ehepaar Schäffer: Yangon, Mandalay und Bagan | 08.01.2018

"Alles hat fantastisch funktioniert bzw. wurde flexibel gelöst, falls besondere Wünsche unsererseits aufgetaucht sind."

Myanmar/Burma im November 2017, 18 Nächte

Dank einer perfekten Organisation von Frau Tomeit mit vielen guten Tips vorab zu Reisezielen, Aktivitäten und den schönsten Hotels, die wir alle ohne Abstriche durchweg empfehlen können, haben wir einen unvergleichlichen Urlaub in einem wunderbaren Land erleben dürfen. Alles hat fantastisch funktioniert bzw. wurde flexibel gelöst, falls besondere Wünsche unsererseits aufgetaucht sind. Die lokale Organisation im Land ist ebenfalls hervorragend. Ganz wunderbar waren alle unsere lokalen Guides, durch die wir viel über das Land erfahren haben (viel mehr als über alle, z.T. auch recht ausführliche Reiseführer, die wir gelesen haben) und die Fahrer, die uns stets sicher durch den z.T. lebhaften bis chaotischen Verkehr gebracht haben.

Liebe Frau Tomeit, vielen Dank für die Organisation dieser Traumreise!

Dank der lokalen Reiseführer und Fahrer haben wir eine tiefen Einblick ins Land gewonnen – nicht nur die märchenhaft schönen Landschaften, Pagoden und Tempel, sondern auch die wunderbaren Menschen, aber auch die hochkomplexe, multiethnische Struktur, die Geschichte des Landes und die Konflikte. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass vor Ort Dinge und Entwicklungen komplexer und schwieriger sind, als in den kurzen Mitteilungen in der deutschen, aber auch internationalen Presse, vor allem was die Konflikte im nördliche Rakhine Staat anbelangt. Vor unserer Reise haben wir durchaus überlegt, ob wir diese antreten können (nicht im Hinblick auf die eigene Sicherheit, sondern eher aus ethischen Gründen). Wir sind gefahren und waren sehr froh, denn wir haben ein Land und seine Menschen kennen lernen dürfen, denen die aktuelle Presse nicht gerecht werden konnte und deren Thema das auch zu diesem Zeitpunkt gar nicht war. Wir empfinden es als wichtig, dass trotz des ethnischen Konfliktes sich das Land weiter öffnen kann und eine Chance bekommt. Touristen werden sehr freundlich und neugierig aufgenommen, man fühlt sich willkommen, wie in kaum einem anderen Land. Stolz wird die reiche Kultur und Geschichte des Landes berichtet. Wir haben uns in diesem Land zu jedem Zeitpunkt sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt.

Auf die Frage unserer Familie und Freunde, was uns denn nun am besten gefallen hat, gibt es keine einfache Antwort. Unsere Reiseroute war „klassisch“ und fantastisch: Yangon und ein Kennenlernen des modernen Burma, seiner Geschichte und aktuellen Politik– Flug nach Mandalay als spirituelles Zentrum mit den vielen Klöstern, die wir besucht haben und wunderbaren Märkten- mit dem Auto nach Bagan, einer unglaublichen kulturellen Landschaft (incl. Ballonfahrt bei perfektem Wetter und unglaublicher Fernsicht) - von dort mit dem Auto durch die Shan-Berge nach Kalaw und ins wunderbare Elefantencamp – zum einzigartigen Inle-Lake (mit Bootsfahrten und Wanderungen und Essen bei Familien) - und zum Schluss der Flug an den traumhaften Ngapali Beach zum Entspannen und Verarbeiten der vielen Eindrücke (Restaurant-Tip in Ngapali am Strand: Green Umbrella). Besonders beeindruckend waren die Begegnungen mit den Menschen, sehr zu empfehlen ist auch ein Essen in Familien, um das Leben dort kennen zu lernen und das Herz geht auf, wenn man beim Vorbeiwandern an Schulen und Kindergärten mit einem begeisterten Winken und Hello begrüßt wird. Sehr beeindruckend empfanden wir die tiefe Spiritualität. Die Shwedagon Pagode in Yangon haben wir zwei Mal besucht: zu Beginn unserer Reise am Abend mit einer magischen Beleuchtung und am Abreisetag um die Mittagszeit. Immer fanden sich hier oft tief in Meditation versunkene Menschen, aber auch Familien zu Picknick, Freunde, die sich trafen, am Mittag auch dort Schlafende. Die Pagode ist nicht nur ein außergewöhnlich schönes und unglaublich kostbares Gesamtkunstwerk, man beginnt auch zu begreifen, dass es ein Rückzug, vielleicht auch ein Heimatort ist, die Seele des Landes.

Burma ist ein armes Land, das sich seit der Öffnung rasch entwickelt. Nicht in allen Dörfern auf dem Land gibt Wasserversorgung über Brunnen und Latrinen. Bedrückend sind die Vororte von Yangon, in dem die Immobilienpreise inzwischen exorbitant sind. Die einfachen Behausungen sind sauber und funktionell, das allgegenwärtige Müllproblem versucht man in den Griff zu bekommen. Das arme Land ist eigentlich reich, reich an Bodenschätzen, Holz und einer guten landwirtschaftlichen Selbstversorgung, wenn das Wetter mitspielt. Die Menschen verehren ihre „Lady“ Daw Aung San Suu Kyi und deren Bestrebungen auf eine gute Bildung, Gesundheitsversorgung und ihre Ehrenhaftigkeit. Kein Problem ist der Mobilfunk: jeder hat ein Handy (die Herren haben es locker hinten in den Longyi gesteckt) und die Netzabdeckung ist eher besser als in Deutschland. Ein kleiner Tip: selbst einen Longyi zu tragen ist ein wahrer „door-opener“, irgendwie gehört man dann dazu.

Burma (wir nennen den alten Namen, da er von den Guides auch meist benutzt wurde), ist für uns sicher das schönste Land, das wir bislang bereist haben, einfach magisch. Wir wünschen diesem wunderbaren Land alles nur erdenklich Gute.

Marion und Jürgen Schaeffer

Individuelle Myanmar Rundreisen

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Mo - Fr von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr | Sa von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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