Yangon - Stadt der Vielfalt


Yangon - Stadt der Vielfalt

Die größte Stadt Myanmars begeistert vor allem mit ihrem kolonialen Erbe. Aber auch wer echtes burmesisches Alltagsleben sucht, ist hier richtig.

Yangon: Kolonial und modern

Während die Briten Yangonbeherrschten – 1852 bis 1948 –, kamen zahlreiche Menschen zum Leben und Arbeiten in die Stadt, viele von ihnen aus Indien. Dieser Epoche ist es zu verdanken, dass man heute beim Bummeln durch die Straßen an vielen Kolonialbauten vorbeikommt. Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Wohnhäuser, aber auch kulturelle Stätten verschiedener Religionen zeugen von der britischen Herrschaft. In Yangon ist es ganz alltäglich, dass Kirchengeläut zu hören ist – oder das Rufen des Muezzins. Vielleicht begegnet einem aber auch eine hinduistische Prozession, und ganz sicher sieht man buddhistische Mönche, die Essenspenden einsammeln.

Downtown, Yangon, Myanmar Rundreise

Yangons farbenprächtiger Alltag

Menschen, die auf offenen LKW-Ladeflächen Geschäfte abschließen, leihweise eine Telefonleitung anbieten oder schwatzend um blubbernde Curry-Töpfer herumsitzen, prägen das Stadtbild. Ideal, um mit den Burmesen ins Gespräch zu kommen, sind die Märkte. Und dass Markt nicht gleich Markt ist, wird man in Yangon schnell feststellen. Direkt am Hafen liegt beispielsweise der Bananenmarkt – mit einer unglaublichen Fülle an Früchten: rote, gelbe, kleine, breite und große Bananen werden hier feilgeboten, aber auch Kokosnüsse und Zuckerrohr. Ein anderer Markt ist wiederum ideal, um traditionelle Metallarbeiten zu bewundern oder zu erstehen, die als Verzierungen an den Pagoden dienen. Nicht nur die Stadt selbst ist eine Reise wert – auch ihr Umland sollte man erkunden. Eine Fahrt mit dem Pendlerzug führt zum Beispiel raus aus dem Stadttrubel in ländliche Gebiete. Schon nach ein paar Minuten fühlt man sich wie in einer anderen Welt, dabei fährt man gar nicht weit: das Ziel ist ein Vorort der Stadt. So ist das in Yangon: nur ein paar Meter und man hat das Gefühl, eine kleine Zeit- und Kulturreise hinter sich zu haben.

Golden glänzendes Yangon

Hauptattraktion und Star auf allen Fotos ist die berühmte Shwedagon-Pagode, die sich golden gen Himmel reckt und deren Spitze mit mehreren tausend Edelsteinen verziert ist. Noch heute spenden Buddhisten aus dem ganzen Land Goldplättchen, um die Pracht zu mehren. Aber die Stadt hat noch mehrere religiöse Bauwerke zu bieten – etwa die Kyaukhtatgyi-Pagode, die seit 253 v. Chr. existieren soll.

Shwedagon Pagode, Yangon, Myanmar Rundreise

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